| Forschungsbericht 1997 - 1999 | ||
| Forschungsbericht Fachbereich 14 | Fachbereich 14: Sicherheitstechnik |
Flucht- und Rettung nicht-gehfähiger Personen Brandschutz in Krankenhäusern
Mitarbeiter: Mag.Arch.Ing. G. Düh (Wien), Dipl.-Ing. Christiane Kubon, Dipl.-Ing. Torsten Wolf, K. Elkendorf; Ch. Esser, Dipl.-Ing. H. Fritsch, Dipl.-Ing. C. Hachmöller, M. Kraft, A. Krieger, C. Kroll, , Ch. Lais, Dipl.-Ing. T. Neuman, A. Pohl; V. Rautenberg, V. Rost, M. Schauer, Dipl.-Ing. B. Trautmann, F. Uebel,.
Pflegebedürftige in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sind für die Flucht und Rettung im Brandfall meist auf die Hilfe fremder Personen angewiesen. Durch Versuche und theoretische Betrachtungen wurden die Abläufe bei Gebäuderäumungen untersucht. Dabei sollten Schwachpunkte baulicher sowie organisatorischer Art erkannt werden. Da die Brandschutzmaßnahmen eines konkreten Objektes wesentlichen Einfluß auf die Räumung besitzen, wurden die Untersuchungen des Räumungsablaufs durch Brandschutzanalysen in Kliniken ergänzt. Schwerpunkte waren die Betrachtung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Räumungsvorbereitung und ihre modelltheoretische Durchdringung. Im Rahmen einer weiteren Untersuchung wurde der Einsatz mobiler Brandmeldeanlagen bei Bauarbeiten in Krankenhäusern untersucht und eine Richtlinie für den Gebrauch derartiger Anlagen ausgearbeitet.
Schlagworte: Krankenhäuser, Flucht, Rettung, Räumung, Evakuierung, .
Laufzeit: abgeschlossen
Drittmittelgeber: Städtische Krankenanstalten, Dortmund