Frécheträume und ihre Operatoren

D. Vogt (Wuppertal), R. Meise (Düsseldorf), R. Braun (Düsseldorf), B.A. Taylor (Ann Arbor), M. Langenbruch (bis 1994), M. Poppenberg (Dortmund), P. Domanski (Poznan), L. Frerick (Wuppertal), M. Tidten (Wuppertal), M. Schmitt (Wuppertal), V. Walldorf (Wuppertal)

Unter Verwendung von Weiterentwicklungen homologischer Methoden der Funktionalanalysis werden Operatoren in Frécheträumen und davon abgeleiteten Räumen ((DF)-, (LF)-Räumen etc.) untersucht. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Surjektivität bzw. der Existenz stetiger linearer Rechtsinversen, dies sowohl im Rahmen der allgemeinen Theorie als auch in Anwendung dieser Theorie in der reellen und komplexen Analysis. Hier ist ein Schwerpunkt der Frage nach der Existenz globaler Lösungen und der Existenz lösender Operatoren für lineare partielle Differentialgleichungen und Systeme solcher Gleichungen unter verschiedenen Regularitätsvoraussetzungen. Die gewonnenen Kriterien führen auf Probleme der komplexen Analysis und der Pluripotentialtheorie, insbesondere Phragmén-Lindelöf-Bedingungen auf algebraischen Varietäten in Cn

Schlagworte: Frécheträume, Rechtsinverse, Phragmén-Lindelöf-Bedingungen

Publikationen:


zurück zur Übersicht Fachbereich 7

 

Forschungs-Footer

Redaktion: Bernhard Block, Dez 2.4